Rauchfrei Raucherentwöhnung
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Welche Möglichkeiten zur Raucherentwöhnung gibt es heute?
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Rauchen für den Raucher selbst und seine Umwelt in hohem Maße schädlich ist. Verschiedene Schadstoffe in einer Zigarette erhöhen das Krebsrisiko des Einzelnen und seiner Umwelt deutlich und verschlechtern die Durchblutung, was oftmals zu Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.
Jeder Raucher, der bereits einmal versucht hat, das Rauchen aufzugeben, weiß sicherlich, mit welchen körperlichen und psychischen Entzugserscheinungen dieses Unterfangen verbunden sein kann.
Im Folgenden Verlauf finden Sie eine Übersicht über die vielversprechendsten Methoden zur Raucherentwöhnung.
1. Die Schlusspunkt-Methode
Diese Methode der Raucherentwöhnung ist bis heute die beliebteste und angeblich erfolgreichste, erfordert jedoch einen eisernen Willen und die absolute Bereitschaft, das Rauchen aufzugeben. Die Schlusspunkt-Methode ist sicherlich die radikalste Möglichkeit der Raucherentwöhnung. Abhilfe in der harten ersten Zeit des Entzugs kann beispielsweise das Kauen von Kaugummi schaffen. Auch das Knabbern an einem Zahnstocher oder ähnlichem hilft so manchem Raucher durch die erste schwierige Zeit des körperlichen Entzugs hinweg.
Gegen den psychischen Entzug kann hingegen das permanente Vorsagen der zahlreichen Vorteile helfen, die mit einer Raucherentwöhnung verbunden sind. Hierbei sei unter anderem an gesundheitliche Faktoren und an die hohen Geldbeträge gedacht, die durch den Verzicht auf Zigaretten möglich sind. Empfehlenswert ist es in diesem Zusammenhang beispielsweise, ein eigenes Sparkonto einzurichten, auf das über einen bestimmten Zeitraum hinweg regelmäßig der Gegenwert einer Schachtel Zigaretten eingezahlt wird. Nach Ablauf einer selbst gewählten Frist kann der Einzelne sich mit dem angesparten Geld einen Herzenswunsch erfüllen. Dies steigert die Motivation, den Entzug durchzustehen, oftmals erheblich.
2. Nikotinpflaster, Sprays und Kaugummis
Durch die Vergabe von verschiedenen Nikotinpräparaten können die Entzugserscheinungen, die anfangs für eine Raucherentwöhnung typisch sind, deutlich abgeschwächt werden. Sie versorgen den Körper mit Nikotin, das in Zigaretten enthalten ist. Das fehlende Nervengift Nikotin ist der Grund für den körperlichen Entzug bei der Raucherentwöhnung. Vor allem in typischen „Rauch-Situationen“, wie dem Telefonieren oder dem gemütlichen Beisammensitzen im Kreise von Freunden können Sprays, Pflaster und Kaugummis, die Nikotin beinhalten, hilfreich für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung sein.
3. Gemeinsam ist man stark
Gemeinsam geht bekanntlich vieles leichter. Dies trifft bei manchen Personen auch auf die Raucherentwöhnung zu. Selbsthilfegruppen können ebenso Anlaufstelle für eine kollektive Raucherentwöhnung sein, wie spezielle Seminare, die sich vor allem mit dem psychischen Entzug im Rahmen der Raucherentwöhnung auseinandersetzen. In diesen lernt der Einzelne, eigene Verhaltensweisen, die zum Rauchen verleiten, zu vermeiden oder zu durchbrechen.
Das Suchtverhalten des Einzelnen kann in speziellen Seminaren erkannt und modifiziert werden, sodass die Wahrscheinlichkeit auf eine Raucherentwöhnung oftmals von großem und dauerhaftem Erfolg gekrönt ist.
Nicht aufgeben und liegenbleiben – Aufstehen und es erneut versuchen!
Generell sollte der Einzelne die Methode der Raucherentwöhnung nach eigenem Ermessen wählen. Nicht für jeden ist Methode XYZ von Erfolg gekrönt. Wichtig ist: Auch bei einem Rückfall nicht aufzugeben und sich nicht entmutigen zu lassen. Nur den wenigsten Rauchern ist es gegeben, bereits beim ersten Versuch das Rauchen aufzugeben. Für einen zweiten Versuch der Raucherentwöhnung kann eine andere Methode gewählt werden, die letztlich zum gewünschten Erfolg führen kann.
Rauchfrei werden und sich gesund Lesen oder es vielleicht einmal mit einem Nikotinpflaster probieren.
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Hallo, zuerst möchte ich mich bei Ronald für den Besuch auf meiner Homepage bedanken. ich war ja selbst mal aktiver Raucher und zwar ein starker, mit 2 Packungen am Tag und auch mehr. Irgendwann tat mir das viele Geld leid;
das ich, wenn wir ausgegangen sind, den Kopf zur Seite drehen mußte um nicht meinem Gegenüber
den Rauch ins Gesicht zu blasen und die unzähligen kleinen Dinge die meine Freiheit einschränkten.
Sei es, wie es sei, jeder kann sich die Freiheit nehmen nicht nur etwas zu tun, sondern auch etwas NICHT zu tun!
Herzliche Grüße und ein rauchfreies Wochenende